Self-Publishing: So veröffentlichen Sie Ihr Buch selbst!

Viele angehende Autoren stellen uns immer wieder die Frage, ob das Self-Publishing heute eine brauchbare Option darstellt – in dem Sinne, dass sich damit Geld verdienen ließe. Schließlich hört man oft von Erfolgen wie „Berlin Gothic“, die tausende Leser finden und dem Autor gleichermaßen ein wenig Ruhm wie einen ordentlichen Lohn einbringen. Doch die Realität sieht leider für die breite Masse etwas anders aus. Lesen Sie daher hier unseren Guide rund um’s Self-Publishing!

Self-Publishing: Überlegungen

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Vorweg: Self-Publishing ist grundsätzlich eine tolle Erfindung, schließlich gibt es keinen guten Grund, warum es zwischen Autor und Leser so viele Zwischenschritte (Verlag, Transport, Handel) geben sollte. Self-Publishing bedeutet mehr Freiheit für den Autor und vor allem auch die Veröffentlichung von Büchern für Nischen, für die sich kein Verlag aufgrund zu geringer Umsätze gefunden hätte. Darüber hinaus ermöglicht das Self-Publishing niedrigere Preise, zugleich aber einen deutlich höheren Gewinn pro verkauftes Buch für den Autor.

Großartig? Das könnte es sein und im Grunde sind die Voraussetzungen dafür durchaus schon gegeben: Über sechs Millionen eBook Reader sollen in Deutschland bereits verkauft worden sein, hinzu kommen Millionen Tablets wie das iPad, die ebenfalls als Lesegeräte eingesetzt werden können. Dass etwa jeder zehnte Deutsche einen eBook-Reader besitzt, ist damit also in nicht mehr all zu weiter Ferne und man kann davon ausgehen, dass die Verbreitung so weit zunehmen wird, dass mittelfristig mindestens jeder zweite Haushalt in Deutschland einen eBook Reader oder ein Tablet besitzt.

Gleichzeitig hat mit Amazon nicht zuletzt der größte Online-Händler das Potential des eBooks bereits vor langer Zeit erkannt und „pusht“ nicht nur seinen hauseigenen Kindle sondern auch die eBook-Verkäufe von Verlagen wie unabhängigen Autoren gleichermaßen: Über Kindle Direct Publishing (KDP) ist es für jeden ein Leichtes, sein eigenes eBook innerhalb kürzester Zeit zu veröffentlichen – und einen Anteil von bis zu sagenhaften 70 Prozent des Kaufpreises für sich einzustreichen.

Doch so gut all das auch klingen mag, derzeit ist bestenfalls einer von zehntausend Autoren in der Lage, sein eBook tatsächlich gewinnbringend in einer relevanten Menge zu verkaufen. Selbst wirklich gute eBooks können in vielen Fällen nicht mehr als zehn bis hundert Exemplare verkaufen.

KDP Bild

Probleme beim Self-Publishing

Wir haben mit verschiedenen Autoren gesprochen, die ihre Werke über KDP veröfentlicht haben und der Tenor lautet ganz klar: Die Chancen, mit einem Roman zumindest einen vierstelligen Eurobetrag zu verdienen, sind gering – und auch die zusätzliche Veröffentlichung auf Papier über die Amazon-Tochter CreateSpace erhöht diesen Betrag nicht deutlich.

Das ist überraschenderweise auch nahezu unabhängig vom Preis: Bei 99 Cent bis 3,99 Euro liegen eBooks von „Hobbyautoren“ in der Regel auf Amazon, doch die Unterschiede in Hinblick auf den Umsatz sind marginal. 99-Cent-eBooks haben inzwischen (zu Recht) einen eher schlechten Ruf, während 3,99 Euro vielen schon wieder zu teuer ist. 1,99 Euro bis 2,99 Euro gelten als der beste Preis, doch dieses Preisdumping kann nicht im Sinne von Autoren liegen.

Die von Amazon vorgeschlagenen Werbeaktionen, während denen das eBook bis zu fünf Tage lang kostenlos angeboten werden kann, sorgen zwar in der Regel für ein gewisses Interesse, das sich in bis zu vierstelligen Downloadzahlen niederschlägt, das sich im Nachhinein aber nur äußerst selten in bessere echte Verkaufszahlen ummünzen lässt. Viele laden einfach alle kostenlosen Bücher herunter, um sie zu besitzen, aber nur ein Bruchteil liest tatsächlich.

Die wenigen eBooks, die auf Amazon derzeit Erfolg haben, sind zudem nur in den seltesten Fällen Roman. Stattdessen stehen Ratgeber wie „Wie mache ich das beste aus meinem Kindle?“ weit oben in den Bestsellerlisten, selbst klassische Krimis jedoch eher selten.

Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: Zum einen ist es die von den Leser erwartete Qualität, denn während Ratgeber von Laien dank Blogs eine gewisse Akzeptanz besitzen, glauben viele bei Romanen, dass der Autor lediglich nicht in der Lage war, einen Verlag zu finden – und leider bestätigen viele dieses Vorurteil, strotzen ihre Bücher doch nur so vor Logik-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern.

Daran lässt sich leider kurzfristig nichts ändern, an dem zweiten Punkt hingegen schon: dem eher mangelhaften Marketing. Denn beim Self-Publishing ist es nun einmal auch Aufgabe des Autors, sein Werk selbst zu bewerben und die Leser zu überzeugen, dass sie bei ihm eben keine Katastrophe erwartet.

Viele Autoren scheuen sich, diesen vermeintlich kommerziellen Schritt zu gehen; wenn ein Buch gut ist, wird es sich schon gut verkaufen, schließlich gibt es im Internet doch Mundpropaganda – doch die oben genannten Zahlen zeigen, dass das mit der Realität wenig gemein hat.

Und das gilt nicht nur für eBooks: Sogar Joanne K. Rowling musste kürzlich erst selbst erfahren, dass ihr unter einem Pseudonym veröffentlichter Krimi zwar gute Kritiken erhielt, aber kaum echtes Interesse auf sich zog, bis „zufällig“ bekannt wurde, wer wirklich hinter dem Roman steckte.

Beim Self-Publishing sollte es daher schon früh darum gehen, sich als Autor einen Namen zu machen, Interesse an seinem Roman zu wecken und sein Buch möglichst professionell wirken zu lassen, so dass gar nicht erst Zweifel an den Fähigkeiten des Autors aufkommen.

Die drei wichtigsten Punkte für das Self-Publishing von eBooks sind also:

  1. Den eigenen Namen bekannt machen
  2. Cover und Buch professionell gestalten
  3. Interesse an dem eigenen Buch wecken = Es bewerben

eBook bekannt machen Foto

Den eigenen Namen bekannt machen

Wenn Sie durch die Regale eines Buchladens streifen, worauf achten Sie als erstes? Fast immer ist es der Name des Autors. Zwar gelingt es nur ganz wenigen Schriftstellern, wirklich eine allgemeine Bekanntheit zu erlangen, doch bei der Kaufentscheidung kann es schon von Bedeutung sein, dass der Name dem potentiellen Käufer auch nur entfernt bekannt vorkommt.

Die einfachste Möglichkeit, sich im Internet heutzutage einen Namen zu machen, ist weiterhin ein eigenes Blog, das Sie natürlich auch unter ihrem Autorennamen führen sollten, möglichst sogar unter der gleichnamigen URL wie etwa der amerikanische Drehbuchautor John August, der seit über zehn Jahren auf www.johnaugust.com schreibt.

Den Aufbau eines Blogs und die Generation von Lesern zu beschreiben, würde an dieser Stelle zu weit führen, grundsätzlich ist es mit Hilfe von WordPress aber auch für Laien ein Leichtes, in weniger als einer halben Stunde ein gut aussehendes Blog ins Netz zu stellen.

Wichtig für den Erfolg eine Blogs sind (vereinfacht dargestellt) drei Dinge: Interessante Artikel, im besten Fall hin und wieder mit entweder sehr aufschlussreichen oder aber sehr konträren Meinungen, die Ihnen viele Links und damit neue Leser einbringen. Regelmäßig neue Artikel, denn nichts ist unspannender als ein Blog, dass nur alle zwei Monate mal aktualisiert wird. Und drittens natürlich die Mundpropaganda, die heute online vor allem über E-Mails und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter erfolgt. Scheuen Sie sich nicht, möglichst vielen Leuten von Ihrem Blog zu erzählen und wirklich spannende Artikel auch gezielt an andere Blogs, Autoren und Redakteure von Online-Magazinen zu verschicken!

Ein Blog kann selbstredend nicht über Nacht eine breite Leserschaft aufbauen, die dann von einen Tag auf den anderen Ihr Buch kauft, weshalb es schon mit Beginn des Schreibens ins Leben gerufen werden sollte, so dass vielleicht ein Jahr Zeit bleibt, um „Fans“ zu generieren.

Buch gestalten Foto

Das Buch professionell gestalten

Das zweitwichtigste und vielleicht oft sogar das erste, was ein potentieller Kunde von Ihrem Buch sieht, ist beim Self-Publishing das Cover. Viele eBook-Autoren scheinen das Cover für irrelevant zu halten, schließlich steht das Buch ja in keinem Laden und das Cover findet sich nur online, doch der erste Eindruck ist auf Amazon.de nicht wichtiger als bei Talia im Geschäft. Simple Fotos in schlechter Auflösung mit einem Titel in Comic Sans draufgeklatscht sind schon fast eine Garantie dafür, dass man Ihr Buch nicht ernst nehmen wird.

Wie sieht ein gutes Buchcover aus? Grundsätzlich sollte natürlich die technische Qualität stimmen: Scharfe, klare Bilder in hoher Auflösung, die den Vorgaben der Anbieter entspricht, sowie eine saubere, gut lesbare Schrift – weiße Schrift auf teilweise hellem Untergrund ist zum Beispiel eine denkbar schlechte Wahl. Das gebietet im Grunde schon der gesunde Menschenverstand und doch gibt es unzählige eBook-Cover, die selbst die simpelsten Regeln des Designs missachten.

Ein gutes Buchcover zieht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich, wofür es natürlich verschiedene Möglichkeiten gibt: Ein überraschendes Bild, einen scheinbaren Widerspruch zwischen Titel und Bild, simple Schlichtheit, eine starke Aussagekraft und so vieles mehr. Allerdings gilt im Zweifel, dass vor allem bei Laien weniger fast immer mehr ist.

Weil gutes Design wirklich komplex ist – nicht umsonst gibt es Studiengänge darüber -, raten wir persönlich dazu, jemanden um Hilfe zu bitten, der sich damit auskennt. Gibt es in Ihrem privaten Umfeld niemanden, lohnt es sich, jemanden zu engagieren. Für um die 100 Euro plus etwaige Kosten für Bildrechte können Sie ein wirklich gutes Cover erwarten, wenn Sie es mit Ihrem eBook ernst meinen. Günstigere Alternativen wie Fiverr können einen Versuch wert sein, die Chancen auf ein wirklich gutes Cover liegen dort aber bestenfalls bei 25 Prozent.

Ebenso wichtig wie das Cover ist ein sauberes Schriftbild und -format im Inneren, eine klare Unterteilung der Kapitel sowie natürlich die Kontrolle von Rechtschreib-, Grammatik- und Logik- Fehlern. Auch hierfür gibt es Online-Services sowie Lektoren, allerdings kann man sich das Wissen in Hinblick auf Format und Schriftbild auch recht schnell selbst aneignen – und für Rechtschreibung und Grammatik sollte man sein Buch rechtzeitig mehreren (!) Lesern in die Hand drücken, die der deutschen Sprache mächtig sind. Zudem sollte man sein Buch mehrfach selbst lesen: Am PC, auf einem eBook Reader und auf Papier. Mindestens drei Durchgänge sollten allein für Grammatik und Rechtschreibung Pflicht sein.

Ganz wichtig ist auch ein spannender Klappentext, der beim Self-Publishing von eBooks als Buchbeschreibung auf der Website des Anbieters auftaucht: Er sollte keine reine Inhaltsangabe sein sondern Lust auf mehr machen, Spannung erzeugen und Fragen aufwerfen, die im Buch beantwortet werden.

Ein schlechter Klappentext wäre zum Beispiel: “Der alternde Kommissar Kolbe ermittelt in dem Mordfall an einer Frau. Dabei kommt er einem international agierenden Drogenring auf die Schliche, der ihn von seinen Ermittlungen ablenkt.”

Das mag den Inhalt wiedergeben, klingt aber (vielleicht übertrieben) furchtbar. Schon einen Tick besser wäre: “Die Zeit wird knapp für den vor der Pensionierung stehenden Kommissar Kolbe, der ausgerechnet in seiner letzten Dienstwoche den vielleicht schwierigsten Fall seiner Karriere lösen muss: Was hat es mit der mysteriösen Leiche auf sich, die Stück für Stück über Köln verteilt wie in einer Schnitzeljagd gefunden wird? Kolbe muss sich beeilen, den Fall zu lösen, erkennt jedoch schon bald, dass er selbst im Mittelpunkt des Geschehens steht – und sein letzter Fall auch sein eigenes Ende bedeuten könnte…”

Buch bekannt machen Bild
von Images_of_Money

Das eigene Buch bewerben

Und schließlich der unbeliebteste Punkt, den man freundlich als „Interesse am eigenen Buch wecken“ umschreiben könnte, was letzten Endes aber nichts anderes als „das Buch bewerben“ bedeutet. Viele Autoren mögen diesen Teil nicht, weil sie es nicht als ihre Aufgabe ansehen, sich nicht „verkaufen“ wollen oder Angst vor negativen Rückmeldungen (oder noch schlimmer: gar keinen Rückmeldungen) haben, aber letzten Endes ist all das Quatsch.

Wenn Sie ein Buch selbst veröffentlichen, IST es Ihre Aufgabe, es auch zu bewerben. Wenn Sie monatelang an einem Buch gearbeitet haben, dürfen Sie keine Angst vor Feedback haben, sonst haben Sie sich den falschen Beruf ausgesucht.

Vor allem ist das Schreiben, auch wenn man es romantisieren mag, ein Geschäft wie jedes andere auch. Nur die Bücher mit den größten Namen und besten Erfolgsaussichten kommen in die Läden, oft entscheidet nicht die Qualität des Werks sondern sein Marketing über den Erfolg. Das mag man kritisieren, aber es führt kein Weg drumherum, dieses Spiel nicht mitzuspielen!

Zudem ist es wirklich nicht schwierig, sein Buch zu bewerben. Wenn Sie über ein gut laufendes Blog verfügen, wie oben beschrieben, erreichen Sie bereits ein paar tausend Leser. Stimmen Cover und Klappentext, haben Sie ein paar Spontankäufer auf Ihrer Seite.

Darüber hinaus sollten Sie Folgendes tun:

1. Vorab Kontakte knüpfen: Gut einen Monat vor Veröffentlichung Ihres eBooks sollten Sie ganz gezielt einzelne Blogger, Rezensenten und Redakteure anschreiben und Ihnen eine Vorabkopie zur Rezension zusenden. Vermeiden Sie dabei Rundmails, die sind unpersönlich und landen im Papierkorb.

2. Freunde, Bekannte und Kollegen aktivieren: Sie haben nichts zu verlieren und brauchen als Self-Publisher jede Hilfe, die Sie kriegen können, also seien Sie nicht bescheiden! Schreiben Sie jedem, den Sie kennen von Ihrem Vorhaben – vielleicht bietet sich ja unerwartete Hilfe an.

3. Eine Pressemitteilung veröffentlichen: Schicken Sie eine allgemein gehaltene aber spannend klingende Pressemitteilung zur Veröffentlichung an alle großen, wichtigen Redaktionen, jedoch am besten gezielt an spezifische Redakteure. Im Verteiler werden Sie meistens nur gelöscht.

4. Werbung schalten: AdWords ist für eBooks rausgeworfenes Geld, aber bei diversen Blogs und Webseiten über Bücher können Sie für einen niedrigen Betrag Ihr Buch ein, zwei Wochen lang mit einem Banner oder Artikel bewerben lassen. Je nach Nutzerzahlen der jeweiligen Website ist das gut investiertes Geld.

5. “Viral” werden: Zugegeben, das ist ein blöder Vorschlag, weil es hierfür kein Patent gibt. “Viral”, also sich wie ein Virus immer weiter verbreitend, werden nur die wenigsten Ideen und Werke – zum Glück. Es ist jedoch durchaus möglich, mit ein paar lustigen oder unterhaltsamen Einfällen eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzeugen, die sich in Sozialen Netzwerken im besten Fall fast von alleine verbreitet – denn im Grunde ist “viral” nichts anderes als klassische, gute Werbung.

Überlegen Sie, wie ein besonders pfiffiger Verlag Ihr Buch vielleicht bewerben würde, oder schreiben Sie Blog-Einträge, die das Potential haben, viel verteilt zu werden! Immer gut kommen Listen, die entweder hilfreich oder unterhaltsam sind, mit Mythen und Klischees aufräumen. Selbst wenn die Verbindung zu Ihrem Buch gering ist, kann Ihnen die Aufmerksamkeit ein paar Leser bescheren.

Buch selbst veröffentlichen Bild

Technische Aspekte

Jeder Anbieter für Self-Publishing wartet mit eigenen Regeln auf, wir wollen uns hier daher auf Kindle Direct Publishing und Createspace beschränken, die für Autoren immer die erste Anlaufstelle darstellen sollten, weil sie mit beiden kostenlos und ohne großen Aufwand eine breite Zielgruppe erreichen.

Für Kindle Direct Publishing sollten Sie Ihr Buch möglichst in Microsoft Word schreiben, da dies eine höhere Kompatibilität gewährleisten als OpenOffice oder LibreOffice. Formatieren Sie Ihr Buch nach dem Schreiben, indem Sie jedes Kapitel mit einem manuell eingefügten Seitenumbruch (im Menü unter Einfügen -> Seiten -> Seitenumbruch) sowie einer Überschrift kennzeichnen. Blocksatz wird beim Konvertieren in der Regel automatisch eingefügt, manuelle Silbentrennung ist unnötig.

Als Cover empfiehlt Amazon ein Bild im JPEG- oder TIFF-Format, ein Höhe/Breite-Größenverhältnis von 1.6 und eine Auflösung von bis zu 2500 Pixeln auf der Längsseite. Achten Sie beim Abspeichern im JPEG-Format auf die höchstmögliche Qualität!

Auch bei Createspace empfiehlt sich Microsoft Word, der Ablauf ist grundsätzlich ähnlich, mit dem großen Unterschied, dass Sie den Inhalt Ihres Buches hier tatsächlich gestalten müssen: Blocksatz, manuelle Silbentrennung sowie eine saubere Einteilung von Absätzen und Kapiteln. Am besten klappt das mit einer bereits formatierten Vorlage, die Createspace beim Erstellen des Buches zum Download anbietet.

Bei einem normalen Taschenbuch ist 5.25 x 8 ein gängiges Format, mit “Black & White on White paper”. Das Cover muss als PNG als PDF gespeichert werden, was die meisten Grafikprogramme jedoch vor keine Probleme stellen sollte. Vor der Veröffentlichung können Sie das Format natürlich online überprüfen.

Wir hoffen, dieser kleine Ratgeber rund um’s Self-Publishing konnte Ihnen helfen. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns diese natürlich gerne jederzeit stellen!

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